360°-Bilder werden am häufigsten für Touren verwendet: selbstgeführte Touren und geführte Touren. Hier erfährst du mehr über Tags und weitere Einstellungen für 360°-Bilder.
Hochladen von 360°-Bildern
Lade zuerst ein 360°-Bild hoch, indem du auf die Schaltfläche ‘Erstellen’ klickst und dein Foto hochlädst. Der Inhaltstyp wird automatisch erkannt. Achte deshalb darauf, dass dein Bild die folgenden Anforderungen erfüllt:
- Unterstützte Dateitypen: JPEG
- Seitenverhältnis: 2:1
- Maximale Auflösung: 8192 x 4096
Klone eines der Bilder aus der ThingLink-Bildbibliothek oder lade eine an diesen Artikel angehängte Beispieldatei herunter, um den Editor auszuprobieren!
Taggen von 360°-Bildern
Nachdem das Bild hochgeladen wurde, gelangst du in den Editor. Klicke auf das Bild und ziehe es, um den Blickwinkel zu ändern, und verwende die Schaltflächen im linken Seitenbereich, um ein Tag hinzuzufügen, die Einstellungen zu öffnen oder dein Projekt zu speichern. Erkunde das Bild unten, um zu sehen, wie die Oberfläche funktioniert.
Hinweis: Im Bild unten sind nur die grünen Tags interaktiv.
Klicke auf ‘Tag hinzufügen’, um mit dem Taggen zu beginnen. Wähle links einen Tag-Typ aus, indem du darauf klickst. Tipps für Tags in 360°-Bildern:
- Verwende 'Übergang'-Tags, um mehrere 360°-Szenen zu verbinden und eine immersive Tour zu erstellen. Das ist der am häufigsten verwendete Tag-Typ für 360°-Bilder.
- Verwende 'Text und Medien', um weitere Informationen zu einem Objekt hinzuzufügen, Nahaufnahmen zu zeigen oder eine weitere Ansicht zu bieten, die dein 360°-Bild nicht abdeckt.
- Verwende 'Einbetten', um einen Einbettungslink für ein anderes 360°-ThingLink-Bild hinzuzufügen und es in dieser Szene interaktiv zu machen.
Nachdem du einen Tag-Typ ausgewählt hast, gib den Inhalt deines Tags in die Felder auf der linken Seite ein. Klicke auf 'Fertig', wenn du alle Inhalte hinzugefügt hast.
Um ein Tag zu verschieben, klicke darauf und ziehe es an die gewünschte Stelle.
Erweiterte Einstellungen für 360°-Bilder
Architekturmodus. Aktiviere den Schalter, um parallele Linien beizubehalten und das Sichtfeld zu ändern, damit Details besser zur Geltung kommen.
Anfangsrotation deaktivieren. Aktiviere den Schalter, um die Drehung des Bildes zu stoppen.
Anfangsrichtung festlegen. Mit dieser Schaltfläche legst du deine aktuelle Blickrichtung als Ausgangsansicht fest. Beim Laden sehen Betrachter diese Ansicht.
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