Es gibt zwei Möglichkeiten, 360°-Bilder für ThingLink aufzunehmen:
- Mit 360°-Kameras - ideal für hochwertige Inhalte
- Ein Panorama mit dem Smartphone aufnehmen und umwandeln - praktisch, wenn du schnell etwas testen möchtest oder keine 360°-Kamera hast
Mit 360°-Kameras
Mit jeder Kamera, die ein equirektangulares Bild mit einem Seitenverhältnis von 2:1 und einer Auflösung unter 8192 x 4096 Pixeln erstellen kann, kannst du 360°-Bilder für ThingLink aufnehmen. Wenn deine Kamera Bilder mit anderen Seitenverhältnissen erzeugt, kannst du sie so anpassen, dass sie die Upload-Anforderungen erfüllen. Lade testweise den Anhang dieses Artikels hoch, um ein Beispiel für ein mit ThingLink kompatibles 360°-Bild zu sehen.
Hier sind einige Kameras, die unser Team getestet hat:
- Insta 360 One X, Insta 360 One, Insta 360 Pro
- Xphase Pro X2
- RICOH Theta Modelle SC, S, V und Z1
Beachte, dass 360°-Kameras möglicherweise Dateien erzeugen, die sich nicht in ThingLink hochladen lassen. In diesem Fall musst du die Fotos in equirektangulare JPEG-Bilder umwandeln. In diesem Artikel erfährst du, wie das mit den Apps von Samsung und Insta360 funktioniert.
Grundsätzlich funktioniert jede Kamera mit ThingLink, die vollständige 360°-Bilder in equirektangularer Projektion exportieren kann.
Panoramen in 360°-Bilder umwandeln
Wenn du keine 360°-Kamera hast oder eine Idee schnell testen möchtest, bevor du deine 360°-Kamera einsetzt, kannst du mit deinem Smartphone ein Panoramabild aufnehmen und es mit dem PanoTo360-Konverter von ThingLink in ein sphärisches 360°-Bild umwandeln. Mehr über diese Funktion erfährst du hier.
Beachte, dass normale Panoramen keine echten 360°-Bilder sind, da man darin nicht nach oben und unten schauen kann. Daher kannst du Panoramen nicht in ThingLink hochladen, ohne sie mit unserem PanoTo360-Tool umzuwandeln oder das Bild manuell zu bearbeiten.
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